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Fremde Kulturen können so demokratisch wirken, wenn sie sich versammeln, Direkte Demokratie ausüben und Basisdemokratisch entscheiden!
November 30, 2007, 5:07
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Ein Teddy, ein Name, und in der Phantasie von mehr als zehntausend Muslimen eine geköpfte britische Lehrerin. Dafür lohnt es zu demonstrieren und deshalb bringt man keine Transparente mit, sondern besser direkt ein paar Äxte, Schlagstöcke und Messer.

Natürlich, eine britische Lehrerin die im Unterricht einen Teddy auf den Namen Mohammed tauft, hat es verdient geköpft zu werden. So sind die Menschen im Sudan, fühlen sie sich in ihrer Ehre verletzt gibt es nur noch die Todesstrafe, denn was sind schon 15 Tage Haft für eine Lehrerin die angeblich den Teddy eines Schülers auf den Namen Mohammed taufte.

 

http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,520699,00.html

 

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,520128,00.html



Dan Diner - Feindbild Amerika
Oktober 29, 2007, 11:07
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Feindbild Amerika

“Das Unverständnis der Deutschen,

aber nicht nur der Deutschen,

für angelsächsische Traditionen

und amerikanische Wirklichkeit

ist eine alte Geschichte” Hannah Arendt



Die westliche Welt hat die Pflicht kritische Intellektuelle zu schützen
Oktober 19, 2007, 9:32
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Die westliche Welt hat die Pflicht kritische Intellektuelle zu
schützen, denn Ayaan Hirsi Ali ist massiven Bedrohungen von
islamischen Fundamentalisten ausgesetzt.

Aber genau hieran sieht man,

wie wenig diese Gesellschaften unternehmen, wobei in dessen
Verfassungen freie Meinungsäußerung proklamiert wird.

Die bedeutende Islamkritikerin steht seit langem für eine kritische
Haltung, gegenüber dem Islam. Sie erkennt ziemlich präzise das was
Viele nicht erkennen wollen, nämlich das der Islam „eine destruktive
politische Philosophie” ist und sich von ,,destruktiven und
totalitären Dogmen” befreien müsste.

Demzufolge steht sie natürlich auf der Todesliste islamischer Fundamentalisten.

Theo van Gogh ein islamkritischer Filmemacher wurde im November 2004 in Amsterdam von einem Fundamentalisten ermordet.

Damit Ayaan Hirsi Ali nicht das gleiche widerfährt, müssen westlich-demokratische Gesellschaften sich dieser Herausforderung stellen. Sie müssen für ihren mutigen Einsatz für Meinungsfreiheit und Menschenrechte, einen uneingeschränkten Schutz gewährleisten.



Elias Canetti - Aufzeichnungen 1973-1984
Oktober 18, 2007, 3:47
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Elias Canetti - Aufzeichnungen 1973-1984

“Daß man errät, was die Stimmen nicht sagen können, gebrochene Augen nicht vergräbt, jede Wunde fühlt und nur die eigenen mißachtet. Daß man dem Glauben nicht ankreidet, was immer falsch geglaubt wurde und in den Splittern des Irrtums die Hoffnung findet. Daß man niemand ins Nichts verstößt, der gern dort wäre. Daß man das Nichts nur aufsucht, um den Weg aus ihm zu finden und den Weg für jeden bezeichnet. Daß man in der Trauer wie in der Verzweiflung verharrt, um zu lernen, wie man andere aus ihnen herausholt, aber nicht aus Verachtung des Glücks, das den Geschöpfen gebührt, obwohl sie einander entstellen und zerreißen.”



Kein Appeasement gegenüber dem Iran
Oktober 15, 2007, 5:22
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Die Weltsituation ist an einem Punkt angekommen, wo es sich die Menschheit nicht mehr leisten kann bestimmte Tendenzen, Ausbrüche sowie massive Angriffe auf den Status Quo hinzunehmen. Die Postulierung der Vernichtung Israels, immer wieder ausgesprochen vom iranischen Staatspräsidenten Ahmadinejad, ist das Resultat eines antisemitischen Wahns der sich heutzutage wieder einmal staatlich manifestieren konnte. Das sich die Geschichte wiederholen könnte ist das eine, aber das die Menschheit die selben Fehler begeht und wieder einmal die Augen schließt, sich für den Abwehrmechanismus der Verdrängung entscheidet, ist das andere. “Eine Welt ohne Zionismus” war der Titel einer Konferenz die staatlich organisiert wurde vom Präsident der Islamischen Republik Iran Mahmoud Ahmadinejad. Diese Konferenz ist eine offene Kriegserklärung an die westliche Welt, aber vor allem an den Staat Israel. Es gibt viele Parallelen zwischen Ahmadinejad und Hitler, dazu kommt weiterhin das es viele Parallelen zwischen dem Verhalten der Weltöffentlichkeit, gegenüber dem Nationalsozialismus und dem Verhalten der Weltöffentlichkeit, gegenüber dem Islam und dessen Variante des Antisemitismus gibt.

Ich zitiere aus der Rede des iranischen Präsidenten Ahmadinejad auf der Konferenz “Eine Welt ohne Zionismus”

„Sie fragen: Ist es denn möglich, dass wir eine Welt ohne Amerika und Zionismus erleben können? Aber Ihr [Zuhörer], Ihr wisst am besten, dass es natürlich möglich ist, diese Parole und dieses Ziel umzusetzen“

[...]

‚Oh ihr Lieben, schaut auf die Welt. Mit wem haben wir es zu tun? Wir müssen uns die Niedrigkeit unseres Feindes bewusst machen, damit sich unser heiliger Hass wie eine Welle immer weiter ausbreitet.’”

Quelle: THE MIDDLE EAST MEDIA RESEARCH INSTITUTE (MEMRI)

Diese Anstiftung zum Völkermord ist das primäre Außenpolitische Ziel des Irans. Es wird Schritt für Schritt verwirklicht werden, wenn die westliche Welt nicht handelt und sich erst wieder dem Ausmaß bewusst wird, wenn es zu spät ist. Dabei sind klare Aussagen vom Präsidenten der Islamischen Republik Iran Mahmoud Ahmadinejad formuliert worden. Er wiederholt ständig seine Forderung, dass der israelische Staat von der Landkarte getilgt werden müsse und benennt ihn demzufolge als Geschwür. Außerdem stellte er mehrfach den Holocaust in Frage, in dem sechs Millionen Juden getötet wurden. Und genau deshalb darf es nicht dazu kommen, dass der Iran in der Lage wäre eine eigene Atombombe herzustellen. Unter Berücksichtigung aller verfügbaren Mittel, muss die westliche Welt versuchen diese Situation zu verhindern, und deshalb darf es keine weitere Appeasement-Politik, gegenüber solchen Vernichtungsideologien geben.



Pynchon - analyse the postmodernism by sx
Oktober 12, 2007, 1:09
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Pynchon - analyse the postmodernism by sx



a star was born in 1980 - „Disk Operating System“ by sx
Oktober 12, 2007, 1:03
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a star was born in 1980 - „Disk Operating System“ by sx



sonix - now get busy
Oktober 12, 2007, 12:33
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Dies wird das erste Mal sein, das ich mich mit dem Thema Schreiben in dieser speziellen Form auseinandersetze. Es ist nicht das erste Mal, das ich in irgendeiner Art und Weise etwas Schriftliches verfasse, aber dennoch stellt es sich für mich in dieser speziellen Form als etwas Besonderes dar. Am Anfang stellt sich immer erst einmal die Frage, warum schreibt man überhaupt und letztendlich ja auch für wen ist diese Nachricht bestimmt.

Diese zwei Fragen werde ich nicht direkt beantworten, sondern jeder Einzelne der die nächsten Abrisse lesen wird, muss sich diese Fragen selbst beantworten.

 

Jean-Paul Sartre beantwortet die Frage -
„Warum schreiben?“ – so:

„Jeder hat seine Gründe! Für den einen ist die Kunst eine Flucht, für den andren ein Mittel, etwas zu erobern.“ […] „Warum gerade schreiben, durch schreiben seine Fluchten und seine Eroberungen machen? Weil hinter den verschiedenen Bestrebungen der Autoren eine tiefere und unmittelbarere Wahl steht, die allen gemeinsam ist.“

 

Für Paul Auster ist das Schreiben kein Akt des freien Willens mehr, sondern eine Art des Überlebens.

 

Für mich bedeutet Schreiben Lesen, sowie Lesen Schreiben bedeutet! Es ist eine Art Austausch, eine Interaktion aus beobachten und beobachtet werden. Diese Grenzen sind für mich fließend. Bedeutend ist es in einer Gesellschaft zu leben die diesen Zustand ermöglicht.